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eBook: Kalkulation für den Metallbau

9. Auflage jetzt erhältlich.

kalkFero SWISS • Neuer QR-Code

Der QR-Code wurde an die neuen gesetzlichen Bestimmungen angepasst. Dafür musste die gesamte AVOR umprogrammiert werden.

Dabei ist Folgendes und entscheidendes passiert:

• Seitenumbruch direkt im Dokument.

• Der QR-Einzahlungsschein wird an den unteren Rand der letzten Seite gesetzt.

• Komplette Seitenansicht vor dem Drucken.

• Schnelles Drucken.

• Jeder einzelne Kalkfero-Anwender muss nach dem Update die Einstellungen vornehmen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

1. Bevor Sie mit der Arbeit beginnen können, müssen Sie die Formulare „Fax“, „Brief“, „Devi“, „Auftragsbestätigung“ und „Rechnung“ zunächst neu einrichten. Beginnen Sie dazu mit den Druckeinstellungen. Klicken Sie in der Rechnung auf „Drucken“, um das Fenster „Rechnung Drucken“ zu öffnen.

Richten Sie die Perforation, die Bankdaten und den QR-Code ein, indem Sie die Häkchen setzen und oben links auf „Schließen und speichern” klicken.

2. Öffnen Sie anschließend die Einstellungen der Rechnung und richten Sie Ihren Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker ein. Markieren Sie beim Laserdrucker 3 mm und beim Tintenstrahldrucker 4 mm in der Liste „Standard- Rand” auf der linken Seite (1.) und klicken Sie anschließend auf den Button „Seitenumbruch: Optimalwerte berechnen” (2.). Die Ränder werden dann in Pixel umgerechnet und eingesetzt. Drücken Sie anschließend oben links auf den „Speichern & Schließen“-Knopf. Eventuell müssen die Einträge „Umbr.D,A”, „Umbr.RE”, „Scale D,A” und „Scale RE” individuell angepasst und in der Vorschau kontrolliert werden.

Einstellung für Laserdrucker:

Einstellung für Tintenstrahldrucker:

• Umbr. D,A steht für die Umbruchlänge von Devis und Auftragsbestätigungen.
• Umbr. RE steht für die Umbruchlänge der Rechnung.
• Scale D,A stehen für die Seitenbreite von Devis und Auftragsbestätigungen.
• Scale RE steht für die Seitenbreite der Rechnung.

PS: Richten Sie die Formulareinstellungen mit einer Rechnung von maximal drei bis vier Seiten ein, da beim Speichern am Ende immer der Befehl „Zeilen bereinigen” ausgeführt wird. Wir haben wochenlang am Seitenumbruch getüftelt, seriöse Berechnungen angestellt und sind zu folgendem Richtwert gekommen:

Umbruchfaktor Devi, Auftragsbestätigung und Rechnung = 170 zu Scale = 58 %.

Diese müssen Sie gegebenenfalls leicht anpassen.

Mit dem neuen Befehl „Seitenumbruch“, den Sie in allen AVOR-Dokumenten finden, können Sie einen Seitenumbruch im Dokument mit einer roten Linie anzeigen lassen. Beim Einfügen oder Ausschneiden einer Zeile wird der Seitenumbruch automatisch neu berechnet.

Der Seitenumbruch im Dokument kann leicht variieren. Daher sollten Sie das Dokument in der Druckvorschau immer zuerst kontrollieren, bevor Sie drucken.

Die Druckvorschau entspricht zu 100 % dem effektiven Ausdruck. In dieser Vorschau können Sie im Dokument scrollen und es vor dem Drucken von der ersten bis zur letzten Seite kontrollieren.

Die Druckvorschau wurde mit neuen, großen und übersichtlichen Buttons ausgestattet.
Sie können die Druckvorschau in der Größe zoomen.

Video • Neuer QR-Code und Seitenumbruch

Hier wird Ihnen gezeigt, welche Einstellungen Sie anpassen müssen, damit der QR-Code und der Seitenumbruch richtig funktionieren.

Video • WebEdition_VoIP_Update

Um den QR-Code und den Seitenumbruch in der kalkFero WebEdition zu nutzen, müssen Sie das VoIP-Update durchführen. So laden Sie die neuesten Treiber herunter, die dafür benötigt werden.


Vertieftes Fachwissen zu Zeilen- und Seitenumbrüchen

Wichtiger Hinweis: Die Bildschirmskalierung muss auf 100 % eingestellt sein! Andernfalls kann das Rechnungsformular nicht gedruckt werden! Da die Zeilen- und Seitenumbrüche nicht richtig umgerechnet werden.

Dieser Umstand wird schon seit Langem bemängelt. Microsoft hat jedoch bis heute keine Lösung parat!

Leider hat der Zeilen- und Seitenumbruch aufgrund einer unumgänglichen Rundungsungenauigkeit, die in jeder Berechnung stattfindet, keine Chance, die Zeilen und Seiten immer korrekt darzustellen. Bildschirm und Drucker arbeiten mit Pixeln. Es gibt keine Pixel mit der Größe 1.5 oder 1.75! Ein Pixel ist immer 1.0 groß. Wenn Sie also die tatsächliche Gesamtzeilenhöhe des Dokuments von z.B. 1164 Pixeln durch eine A4-Seite bei 96 dpi mit 1123 Pixeln teilen, erhalten Sie ein Resultat von 1.037 (auf drei Stellen gerundet). Logischerweise ergibt das zwei Seiten da die zweite Seite minimal angebrochen wird. Da jedoch nur mit Ganzzahlen, also statt 1.037 mit 1 berechnet werden kann, hat Microsoft ein Dilemma. Soll jetzt eine zweite Seite angezeigt werden oder nicht? Ist das Resultat 1.5, dann wird vielfach eine zweite Seite gesetzt.

Wie wird die Pixelanzahl einer DIN A4 Seite ermittelt?

Die Umrechnung erfolgt nach der Formel: Pixel = (mm × DPI) ÷ 25,4.

Für A4-Breite (210 mm) bei 96 dpi: 210 × 96 ÷ 25,4 = 793,701 px (gerundet: 794 px).

Für die Höhe von A4 (297 mm) bei 96 DPI: 297 × 96 ÷ 25,4 = 1122,520 px (gerundet: 1123 px).

Lesen Sie den folgenden Beitrag von Microsoft Ignite.

Das Gleiche spiegelt sich im Seitenumbruch wider. Wenn sich die unterste Zeile genau an der unteren Seitengrenze befindet, kann es zu fehlerhaften Seitenumbrüchen kommen.

Das hängt auch mit der Schriftgröße zusammen. Nur Schriften mit einer Schrifthöhe, die durch 4 teilbar ist, haben gute Chancen, die Berechnungen einigermaßen schadlos zu bestehen. Dazu müssen Sie Folgendes wissen: Die PC-Bildschirmwelt basiert auf Pixeln. Jede Bildschirmauflösung ist durch vier teilbar. Daher ist die Standardschriftgröße auch 16, da 16 durch 4 teilbar ist und noch gut lesbar ist. Die Schriftgröße 12 ist zu klein und die Schriftgröße 20 zu groß. Die Schriftgrößen 14 und 18 sind nicht ohne Kommastellen durch 4 teilbar und daher nicht für einen guten Zeilenumbruch geeignet. Lange Tests haben ergeben, dass sich die Schriftgröße 16 am besten für die Berechnung der Zeilenumbrüche eignet. Je länger der Text in einer Dokumentzeile ist, desto mehr Umbrüche müssen in dieser Zeile berechnet werden und desto mehr Ungenauigkeiten können entstehen. Wir empfehlen auch hier einen maximalen Umbruch von drei Textzeilen pro Dokumentzeile.

Der QR-Code besteht aus vielen verschiedenen Feldern und muss eine fixe Größe von 46×46 (+- 1) mm haben, damit er von QR-Code-Lesern gelesen werden kann. Zusätzlich muss das Dokument in der Lage sein, eine Leistungsbeschreibung darzustellen. Der dunkelgraue Bereich, in dem Sie den Text schreiben, besteht aus 14 verbundenen Spalten (Zellen). Das ermöglicht Ihnen auch, Tabstops einzufügen.

Gesetzlich bestimmte Vorgaben

Siehe unten …

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