kalkFero SWISS • Falsche Platzierung des QR-Einzahlungsscheins

Hatten Sie eine Rechnung mit nur einer Position und einer einzeiligen Beschreibung, wurde der QR-Einzahlungsschein bisher falsch gesetzt. Oder auch, wenn die unterste Zeile der Rechnung zu nahe am Blattrand war. Oder wenn in einzelnen Zellen zu viele 4-5 oder 6-Zeiler standen. Es konnte sogar passieren, dass der Netto-Rechnungsbetrag gelöscht wurde. Siehe Bild oben. Dieser Fehler wurde behoben, sodass der Einzahlungsschein nun automatisch auf der nächsten Seite platziert wird. Sie können das LiveUpdate durchführen. Danach sollte alles wieder in Ordnung sein.
Wenn Sie die folgenden Tipps beherzigen, wird Ihnen das Schreiben und Drucken eines Dokuments sowie das Setzen eines QR-Einzahlungsscheins leichterfallen!
Je mehr Zeilenumbrüche in einem Feld vorhanden sind, desto ungenauer wird die Berechnung. Wie Sie sehen, ist der untere Rand im unteren Bild vom untersten Text bis zum Feldrand ungenau, d. h. höher als normal. Das stellt ein großes Problem für den Druck und die Bildschirmdarstellung dar. Inzwischen konnten wir diese Ungenauigkeit verbeßern. Der untere Zwischenraum ist heute deutlich kleiner.
Hinzu kommt, dass die rote Seitenumbruchlinie nicht mitten durch ein Feld gezogen werden kann. Es ist also unmöglich, die rote Linie oberhalb oder unterhalb der gelb markierten Zeile in diesem Feld zu platzieren. Das gilt sogar, wenn sich dort genau der untere A4-Seitenrand befinden würde.
All dies kann dazu führen, dass der QR-Einzahlungsschein falsch platziert wird! Wenn Sie sich daran gewöhnen, nach jedem zweiten Satz die Enter-Taste zu drücken, arbeiten Sie mit zwei bis drei, höchstens mit vier Zeilen in einem Feld. Das führt dazu, dass Sie viel flüssiger arbeiten können und daß das Einrichten der Seitenumbrüche für den Druck viel schneller vonstatten geht.

Schon bei einem 5-Zeiler ist der untere Rand ungenau. Auch hier ist der Zeilenumbruch schwierig, da dieser nicht durch das Feld gezogen werden kann. Das führt zu großen Lücken am unteren Seitenrand.

Bei einem Vierzeiler wird der untere Rand richtig dargestellt, was für die Berechnung des Seitenumbruchs von Vorteil ist. Die untere Lücke am Seitenrand ist ebenfalls besser. Doch noch immer nicht gut.

Ein 3-Zeiler erzeugt noch keine große Lücke am unteren Seitenrand und ist daher besser.

Ein korrekt geschriebener Satz erzeugt normalerweise einen 2-Zeiler. Zwei- oder Dreizeiler sind normale Felder und verursachen keine großen Probleme.

Wenn Sie ausschließlich 1-Zeiler verwenden, sollten eigentlich keine Probleme auftreten. Es ist jedoch eine eher anstrengende Art zu schreiben.

Der Phantom-Zeilenumbruch
Durch Rundungen ergeben sich bei verbundenen Spalten kleine Differenzen bei den Spaltenbreiten jeder einzelnen Spalte in einem Spaltenverbund. Inhalte, die genau an der Grenze eines Feldes liegen, werden mitunter nicht korrekt angezeigt. Dabei geht es nicht um die Grenze, die uns der Bildschirm darstellt, sondern um die Grenze im Drucklayout.
Würde ich den Zeilenumbruch für die präzise Bildschirmdarstellung berechnen, wäre ein korrekter Druck unmöglich. Denn dann würde die unterste Zeile abgeschnitten werden.


Auch Excel hat Probleme mit dem Zeilenumbruch
Mir wird immer gesagt, dass der Zeilenumbruch in einem Excel-Feld präzise funktioniert. Dem stimme ich sogar zu, wenn Sie in Excel einer einzelnen Spalte die genaue Breite geben, wie es bei unserem dunkelgrauen Textfeld für die Beschreibung der Werkteile der Fall ist. Das würde auch in Kalkfero die Zeile präzise umbrechen. In Kalkfero besteht das dunkelgraue Textfeld jedoch aus 14 verbundenen Spalten. Dadurch wird sichergestellt, dass der Summenblock und der QR-Einzahlungsschein korrekt dargestellt werden kann. Würde man das in Excel genauso einrichten, würde das gleiche Resultat entstehen. Vergleichen Sie den Zeilenumbruch in Excel mit dem von Kalkfero (siehe unterstes Bild). Die Wörter am Ende der Zeilen sind identisch.



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